Internet Glossar rund um das Thema Internet

Das wollten Sie doch schon immer wissen
webdesign - beratung - strategie - konzeption - design - umsetzungsuchmaschinen - optimierung - marketingpflege und wartung - aktualisierungsservice - erfolgskontrolle -betreuung

 

Internet Glossar

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

@
Sonderzeichen. Ausgesproch wie das englische "at" und im deutschen manchmal als Klammeraffe bezeichnet hat es in etwa die Bedeutung von "bei". Ist Bestandteil einer jeden E-Mail-Adresse zur Trennung des Namensteils und des Rechnernamens, z.B. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

AGB
Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach dem Gesetz zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

B

Banner
Auch Werbebanner sind eine Form der (Internet-)Werbung. Die Werbung wird dabei als Grafik- oder Flashdatei, meist im GIF- oder SWF-Format, in die Webseite eingebunden. In der Werbeindustrie haben sich verschiedene Standardgrößen für Banner etabliert - das Format 468 × 60 Pixel ist das am meisten verbreitete. Banner verweisen dann als Hyperlink auf die Website des Werbenden. Banner können in die Seite eingebettet sein, legen sich aber teilweise auch für einige Sekunden über die Seite (z. B. als sogenannter Powerlayer).

Bookmark
Auch Lesenzeichen. Im Internet versteht man unter einem Lesezeichen einen Link, der von einem Computerprogramm zwecks schnellerem Zugriff auf gewisse häufig besuchte Standorte im PC oder im Internet in einer Lesezeichen-Sammlung verwaltet wird.

Meistens sind diese Programme sogenannte Browser. Je nach Programm werden unterschiedliche Bezeichnungen verwendet, meistens Lesezeichen, im Internet Explorer jedoch Favoriten. Bei englischsprachigen Programmen findet sich häufig die englische Entsprechung zum ersten Begriff bookmarks.
Lesezeichen helfen eine einmal gefundene Seite auch ohne Suchmaschine wiederzufinden. Erfahrene Internetanwender sammeln Lesezeichen und kommen so häufig auf tausende von Einträgen.

Viele Webbrowser, darunter Mozilla und Lynx, verwalten Lesezeichen in einer HTML-Datei (meistens kein reines HTML, sondern mit speziellen Erweiterungen). Opera verwendet eine speziell formatierte Textdatei. Bei den Favoriten des Internet Explorer wird pro Eintrag eine eigene Datei in Unterordnern im Dateisystem abgelegt.

Oft wird in den Lesezeichen neben dem Titel der Seite auch ihr Favicon angezeigt, um sie schneller finden zu können. Weiterhin existiert die Möglichkeit, über sogenannte Bookmarklet, Javascript-Anweisungen als Lesezeichen abzuspeichern.

Dynamische Lesezeichen (Englisch: Live Bookmark) sind eine Spezialität des Webbrowsers Firefox und des Browsers Safari. Mit ihrer Hilfe lassen sich RSS-Feeds als Lesezeichen ablegen. Die Schlagzeilen werden dabei bei jedem Browser-Start neu geladen und die betroffenen Lesezeichen automatisch aktualisiert.

Soziale Lesezeichen oder auch social bookmarks werden die Lesezeichen genannt, die öffentlich verwaltet werden. Neben der Webseite werden die Lesezeichen oft als abonnierbare Liste (meistens als RSS-Feed) publiziert.
XBEL bezeichnen einen XML-Standard, mit dem man Lesezeichen übertragen kann.

Browser
Webbrowser (oder allgemein auch Browser genannt) sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web. Das Durchstöbern des World Wide Webs respektive das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können sie verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.
Die bekanntesten sind:

  • Microsoft Internet Explorer
  • Firefox
  • Safari
  • Opera
  • Netscape
  • Google Chrome

C

Cache
Cache bezeichnet in der EDV eine Methode, um Inhalte, die bereits einmal vorlagen, schneller ein zweites Mal zu beschaffen.
Hier werden häufig verwendete Funktionen oder auch temporäre Dateien für einen kurzen Zeitraum abgelegt, um die Geschwindigkeit beim Surfen zu erhöhen. Einige Browser, wie zum Beispiel der Internet Explorer, legen ihren eigenen Cache auf der Festplatte an, in dem Dateien lokal gespeichert werden. In weitaus größerem Umfang geschieht dies bei den Proxyservern der Serviceprovider: Hier werden häufig gesuchte Seiten zwischengespeichert. Wenn Ihr Computer von mehreren Personen benutzt wird, oder Sie Probleme haben die aktuelle Version einer Website anzusehen, kann es sinnvoll sein den Cache zu entleeren.

Chat
Chat bezeichnet elektronische Kommunikation in Echtzeit, meist über das Internet. Zu beachten ist die Chatiquette. Hierbei handelt es sich um spezielle Regeln für die Umgangsformen in einem Chat. Um Missverständnisse auf Grund der fehlenden visuellen Komponente zwischen den Teilnehmern zu vermeiden sollten diese Regeln eingehalten werden.
Die ursprünglichste Form des Internet-Chats ist der reine Textchat, bei dem nur Zeichen ausgetauscht werden können. Mittlerweile kann - je nach System - eine Ton- und/oder Videospur dazu kommen, bzw. den Textchat ersetzen. Man spricht dann von „Audio-" bzw. „Videochat".
Heute werden technisch gesehen hauptsächlich drei Chatformen unterschieden:

  • Der Internet Relay Chat (IRC) wurde in den 80er Jahren von dem finnischen Studenten Jarkko Oikarinen entwickelt. Er benötigt einen eigenen Chat-Server. Diese Server sind meistens untereinander vernetzt. Zudem wird eine Client-Software benötigt, die entweder auf den Rechnern der chattenden Personen installiert ist oder aber über einen Browser gestartet wird, z. B. ein Java-Web-Client. Für die Steuerung des Clients werden spezielle IRC-Kommandos verwendet.
  • Der Webchat bei dem man direkt im Webbrowser chatten kann, es wird meist keine weitere Software benötigt. Webchats sind meistens auf die jeweilige Webseite beschränkt. Diese Form wird auch in Live Help Systemen bzw. Live-Support-Systemen genutzt, die zum Teil weitere Dienste wie IP-Telefonie oder Funktionen zur Fernwartung beinhalten.
  • Bei Instant Messaging wird der Chat in der Regel nicht in einem öffentlichen Chatraum geführt, sondern nur zwischen denjenigen, die die entsprechende Software auf ihrem Rechner installiert haben.

IRC und Instant Messaging beinhaltet meistens weitere Funktionalitäten wie das Erstellen von Chatlogs (Gesprächsprotokollen) oder das Übermitteln von Dateien und Hyperlinks. Allen drei Varianten ist gemeinsam, dass meistens nicht unter bürgerlichem Namen gechattet wird, sondern unter einem Pseudonym (Nickname). Im IRC und in Web-Chats ist der Austausch meistens in Chaträumen bzw. Channels organisiert, die sich speziellen Themen widmen. Chats mit mehr als zwei Chattern finden in Chaträumen statt.

Content
Content, oder auch Medieninhalte sind Inhalte, die über Medien verbreitet werden. Seit etwa Mitte der 1990er Jahre wird im deutschen Sprachraum auch der Anglizismus Content (eng.: der Gehalt, der Inhalt) verwendet, insbesondere im Zusammenhang mit Neuen Medien. Die Verwendung geschieht häufig zur Abgrenzung der übermittelten Inhalte eines Mediums von seiner Infrastruktur und von Informationen, die zur Verwaltung der Inhalte dienen. Beim Fernsehen ist der Content beispielsweise nicht der einzelne Fernsehsender oder das Fernsehprogramm als Sendeschema, sondern die Gesamtheit der übertragenen Fernsehsendungen.

Im Internet können Medieninhalte in den unterschiedlichsten Formen vorliegen, als Text, Bild-, Audio- oder Videodaten. Die mit der Vermarktung von Paid Content, also kostenpflichtigen Inhalten beschäftigten Medienunternehmen werden auch als Contentindustrie bezeichnet. Open Content dagegen bezeichnet Inhalte, für deren Erstellung der Urheber keine Vergütung erhält, und deren Weiterverbreitung ausdrücklich gewünscht ist. Mit User Generated Content sind Inhalte angesprochen, bei denen der Gegensatz zwischen Produzent und Konsument verwischt ist.

Content-Management-System
Ein Content-Management-System (kurz CMS, übersetzt etwa Inhaltsverwaltungssystem) ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten ermöglicht und organisiert, meist für das World Wide Web. Ein Autor kann ein solches System auch ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet.

Für Systeme oder Module, die ausschließlich Web-Anwendungen dienen, wird teils der Begriff Web-Content-Management-System oder WCMS benutzt. Damit wird der Unterschied zu jenen Systemen etwa im Verlagsbereich verdeutlicht, die neben dem Web auch andere Ausgabemedien bedienen, etwa Print oder Radio. Web-Content-Management kann auch als eine Komponente im Enterprise-Content-Management gesehen werden.

Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So kann ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein, indem die Formate erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert werden. Je nach Anwendung kann auch eine Rechteverwaltung zum Einsatz kommen.

Eine Anwendung von CMS-Systemen im Medienbereich ist ein Redaktionssystem.

Content-Management-System Beispiele:

  • Typo3
  • Joomla
  • Contenido
  • Drupal

Cookie
Ein Cookie, auch Magic Cookie (vom englischen Wort für Plätzchen bzw. magisch. Deutsche Entsprechung: Profildatei) ist ein kurzer Eintrag in einer meist kleinen Datenbank bzw. in einem speziellen Dateiverzeichnis auf einem Computer und dient dem Austausch von Informationen zwischen Computerprogrammen oder der zeitlich beschränkten Archivierung von Informationen. Ein Cookie besteht aus mindestens zwei Bestandteilen, seinem Namen und dem Inhalt oder Wert des Cookie, zusätzlich können Angaben über den zweckmäßigen Gebrauch vorhanden sein. Die Datenbank kann oft vom Benutzer des Computers ohne besondere Hilfsmittel nicht eingesehen oder verändert werden.
Webbrowser stellen eine Cookie-Datenbank zur Verfügung, die Cookie Cache genannt wird; dort kann der Webserver einer besuchten Webseite Informationen in Form von HTTP-Cookies hinterlegen und bei einem Wiederbesuch der Seite auslesen.

Viele Webseiten hinterlegen ein solches Cookie, um die Nutzer bei erneuten Einloggen wiedererkennen zu können (und z.B. dann andere Werbung einzublenden). Ein häufiges Beispiel für notwendige Cookies sind Foren. Dort findet sich oft die Möglichkeit, „eingeloggt zu bleiben". Dabei wird ein Cookie abgelegt, das bei erneutem Besuch der Seite ausgelesen und ausgewertet wird. Auch Shops basieren häufig auf Cookies, die den Warenkorb steuern.

CSS
Cascading Style Sheets ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als derselben Klasse angehörend erkannt werden können. Man zeichnet im HTML-Dokument also nur die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird. Mit anderen Worten, man trennt den eigentlichen Inhalt von der optischen Gestaltung.

Mit CSS ist es möglich, für verschiedene Ausgabemedien (Bildschirm, Papier, Projektion, Sprache) eine unterschiedliche Darstellung anzugeben. Das ist nützlich, um zum Beispiel Hyperlinks beim Drucken extra aufzuführen oder für Geräte mit geringerer Auflösung (zum Beispiel PDA oder Mobiltelefon) die Anzeige zu optimieren (geringere Seitenbreite und -höhe).

Neben diversen Angaben zu Farben und Schriften bietet CSS die Möglichkeit, Elemente frei zu positionieren oder Hintergrundbilder festzulegen.

CSS gilt heutzutage als die Standard-Stylesheetsprache für Webseiten.

D

DNS
Das Domain Name System (DNS) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet. Seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung.

In Analogie zu einer Telefonauskunft soll DNS bei Anfrage mit einem Hostnamen (dem „Adressaten" im Internet - zum Beispiel „imediafarm.de" als Antwort die zugehörige IP-Adresse (die „Anschlussnummer" - zum Beispiel 192.0.2.42) nennen.

Domain
Der Domainname ist ein fixer Bestandteil jeder Internetadresse. Meistens ist der Domainname der Name bzw. die Abkürzung eines Unternehmens oder einer Organisation.

Download
Downloaden oder Herunterladen (ugs. runterladen) ist ein Begriff aus der elektronischen Datenverarbeitung. Es wird damit die Übertragung von Daten von einem Computer (Host) in einem Netzwerk oder im Internet zum eigenen Computer (Client) bezeichnet. Herunterladen oder ein Download ist somit das Gegenstück zum Hochladen bzw. einem Upload.

Umgangssprachlich werden auch die Begriffe „saugen" oder „ziehen" verwendet.

E

E-Mail
Die E-Mail, kurz Mail; von englisch: „electronic mail"; zu deutsch: „die elektronische Post" oder „der elektronische Brief") bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. Eindeutschungen wie „E-Brief", „E-Post" oder „Netzbrief" sind weniger verbreitet.

E-Mail wird - noch vor dem World Wide Web - als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets angesehen. Allerdings ist seit ca. 2002 über die Hälfte des weltweiten E-Mail-Aufkommens auf Spam zurückzuführen.

Anbieter für kostenlose E-Mailservice:

  • gmx.de
  • web.de
  • googlemail.com

F

Firewall
Eine externe (Netzwerk- oder Hardware-) Firewall (von engl. firewall „die Brandmauer"; auch ein Firewall) stellt eine kontrollierte Verbindung zwischen zwei Netzen her. Das könnten z. B. ein privates Netz (LAN) und das Internet (WAN) sein; möglich ist aber auch eine Verbindung unterschiedlicher Netzwerksegmente ein und desselben Netzwerks. Die Firewall überwacht den durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden, oder nicht. Auf diese Weise versucht die Firewall das private Netzwerk bzw. das Netzsegment vor unerlaubten Zugriffen zu schützen.

Flash
Adobe Flash (kurz Flash, ehemals Macromedia Flash ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer Inhalte, der Flash-Filme. Die resultierenden Dateien liegen im SWF-Format vor, einem auf Vektorgrafiken basierenden Grafik- und Animationsformat. Das Kürzel SWF steht dabei für Shockwave Flash.

Flash findet heutzutage auf vielen Webseiten Anwendung, sei es als Werbebanner, als Teil einer Website z. B. als Steuerungsmenü oder in Form kompletter Flash-Seiten. Durch diese sehr unterschiedlichen Einsatzgebiete wirkt Flash auf die Internetgemeinde stark polarisierend und teilt sie in Befürworter und Gegner, sowohl bei Webdesignern als auch bei Web-Benutzern.

Die mit Adobe Flash erstellten Quelldateien (FLA-Dateien) werden zum Einsatz auf einem Webserver in SWF-Dateien kompiliert (übersetzt) und dabei auf Wunsch auch komprimiert. Die FLA-Dateien werden nur von den Autoren während der Entwicklung verwendet und sind veränderbar. Die kompilierten SWF-Dateien sind für die Anzeige im Webbrowser gedacht und können in dieser Form nicht mehr einfach verändert werden.

Frame
Ein Frame ist ein Teilbereich einer HTML-Seite, in dem eine andere HTML-Seite dargestellt werden kann. Das einzelne Segment wird dabei als Frame (engl. Rahmen) bezeichnet, die Definition aller Frames als Frameset.
Suchmaschinen sehen diese Seiten nicht gerne.

Freeware
Freeware (von engl. free „kostenlos" und ware „Ware") bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch Software, die vom Urheber zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt wird. Freeware ist meistens proprietär und darf daher nicht mit freier Software (engl. „free software") verwechselt werden, die im Gegensatz zu Freeware weitläufigere Freiheiten, wie Veränderungen an der Software, gewährt.

FTP
Das File Transfer Protocol (engl. für „Dateiübertragungsverfahren", kurz FTP), ist ein Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung im Internet.

Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.

G

GIF
GIF für Graphics Interchange Format (engl. Grafikaustausch-Format) ist ein Grafikformat mit guter verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Einzelbild). Darüber hinaus können mehrere Einzelbilder in einer Datei abgespeichert werden, die von Webbrowsern als Animationen interpretiert werden. Ein heute nicht mehr gebräuchlicher Name des Formates ist GIFF (Graphics Interchange File Format).

H

HTML
Die Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft auch kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt.

Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen. Die Auszeichnungssprache wird vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt.

Aktuell trägt HTML die Versionsnummer 4.01. HTML 5 befindet sich in der Entwicklung. Parallel existiert die Extensible Hypertext Markup Language (XHTML), die zeitweilig als Ersatz für HTML 4.01 gedacht war.

HTTP
Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP, engl. Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.

I

IP-Adresse
IP-Adressen werden in Computernetzen, die auf dem Internetprotokoll (IP) basieren, verwendet, um Daten von ihrem Absender zum vorgesehenen Empfänger transportieren zu können. Ein Beispiel derartiger Computernetze ist das Internet. Ähnlich der Postanschrift auf einem Briefumschlag werden Datenpakete mit einer IP-Adresse versehen, die den Empfänger eindeutig identifiziert. Aufgrund dieser Adresse können die „Poststellen", die Router, entscheiden, in welche Richtung das Paket weiter transportiert werden soll. Im Gegensatz zu Postadressen sind IP-Adressen nicht an einen bestimmten Ort gebunden.

Eine IP-Adresse kann einen einzelnen, aber in manchen Fällen auch eine Gruppe von Empfängern bezeichnen (Multicast, Broadcast). Umgekehrt können einem Computer mehrere IP-Adressen zugeordnet sein, wenn dieser gleichzeitig an mehreren Netzwerken teilnimmt. In vielen Netzwerken (z.B. DHCP) erhalten vorübergehende Netzwerkteilnehmer ihre IP-Adressen nur ausgeliehen.

Die bekannteste Notation der heute geläufigen IPv4-Adressen besteht aus vier Zahlen, die jeweils zwischen 0 und 255 liegen und mit einem Punkt getrennt werden, beispielsweise 127.0.0.1.

J

JavaScript
JavaScript ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich für das DOM-Scripting in Web-Browsern eingesetzt wird. Obschon nur ein Wort, ist umgangssprachlich unter JavaScript aber immer die Gesamtheit aus den Eigenschaften des Browsers (beziehungsweise Clients oder Scripting-Hosts) sowie des Document Object Models (DOM) und des Sprachkerns zu verstehen.

Der als ECMAScript (ECMA 262) standardisierte Sprachkern von JavaScript beschreibt eine moderne, schlanke, dynamisch typisierte, objektorientierte aber klassenlose Skriptsprache, die dennoch allen objektorientierten Programmierparadigmen unter anderem auch - aber eben nicht ausschließlich - auf der Basis von Prototypen gerecht wird. Obwohl im Grunde eine funktionale Skriptsprache, lässt sich in JavaScript sowohl prozedural als auch rein funktional bzw. objektorientiert programmieren.

JPG
Das JPEG File Interchange Format (JFIF) ist ein 1991 von Eric Hamilton entwickeltes Grafikformat zur Speicherung von Bildern, die nach der JPEG-Norm komprimiert wurden. Als Dateinamenserweiterung wird meistens jpg, seltener jpeg, jpe oder jfif verwendet. JFIF ist das im World Wide Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos; sein Internet Media Type ist image/jpeg.

K

 

L

Link
Als Hyperlink, auch kurz Link (engl. für „Verknüpfung, Verbindung, Verweis"), rechtsdeutsch elektronischer Verweis, bezeichnet man einen Querverweis auf ein anderes Dokument innerhalb eines Hypertextes, der automatisch durch das „Hypertextsystem" verfolgt werden kann.

Der Begriff wird meist auf das World Wide Web bezogen.

Das Konzept von Hyperlinks entspricht funktional dem Querverweis oder der Fußnote aus der konventionellen Literatur, bei der das Ziel des Verweises allerdings in der Regel manuell aufgesucht werden muss.

Man spricht von einem verlinktem Dokument, wenn es mindestens einen Hyperlink enthält, der auf ein zweites Dokument gerichtet ist.

M

MP3
MP3 (MPEG-1 Audio Layer 3) ist ein Dateiformat zur verlustbehafteten Audiodatenkompression. MP3 bedient sich dabei der Psychoakustik mit dem Ziel, nur für den Menschen bewusst hörbare Audiosignale zu speichern. Dadurch wird eine Datenkompression möglich, welche die Audioqualität nicht oder nur gering beeinträchtigt. Das Format ist ein indirekter Vorgänger qualitativ und funktionell überlegener Formate wie AAC oder Vorbis.

Multimedia
Der Begriff Multimedia bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren, meist digitalen Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.

N

 

O

Offline
Als offline wird der Zustand bezeichnet, in dem ein Gerät, das über eine Kommunikationsschnittstelle verfügt, nicht bereit ist, Daten über diese Schnittstelle zu empfangen oder zu senden. Das Gegenteil davon ist online.

Der Begriff Offline-Zeit wird üblicherweise auf (meist kostenpflichtige) Internetverbindungen angewendet, um den Zeitraum zu beschreiben, der keine Kosten verursacht.

Online
Online (von Englisch On=auf, Line=Leitung; zu Deutsch im Netz) bezeichnet allgemein die aktive Verbindung eines Objekts mit einem elektrisch oder elektronisch betriebenen Netzwerk, insbesondere dem World Wide Web bzw. Internet.

Eine ähnliche Bezeichnung ist in deutscher Sprache das „auf (oder in) der Leitung befindlich", wobei dies vor allem in Verbindung mit dem Telefonnetz verwendet wurde.

P

PDF
Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF war lange Zeit ein kommerzielles (proprietäres), aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Anfang 2007 hatte Adobe PDF in den Standardisierungsprozess der ISO eingebracht und mit der Veröffentlichung am 1. Juli 2008 ist PDF in Version 1.7 als ISO 32000-1:2008 ein Offener Standard.

Pixel
Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. „Pixel" (Nominativ Singular: das Pixel; Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixel) ist ein Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (umgangssprachlich verkürzt „Pix") und Element. Es wird oft mit px abgekürzt.

Plug-In
Ein Plug-in (häufig auch Plugin; von engl. to plug in, „einstöpseln, anschließen", deutsch etwa „Erweiterungsmodul") ist ein Computerprogramm, das in ein anderes Softwareprodukt „eingeklinkt" wird und es damit ergänzt.

POP3
Das Post Office Protocol (POP) ist ein Übertragungsprotokoll, über welches ein Client E-Mails von einem E-Mail-Server abholen kann. Version 3 (POP3) wird im RFC 1939 beschrieben. POP3 ist ein ASCII-Protokoll, wobei die Steuerung der Datenübertragung durch Kommandos geschieht, die standardmäßig an den Port 110 geschickt werden.

Eine ständige Verbindung zum Mailserver ist bei POP3 nicht notwendig. Die Verbindung zum Server wird bei Bedarf vom Client aufgebaut und danach wieder beendet.

POP3 ist in der Funktionalität sehr beschränkt und erlaubt nur das Auflisten, Abholen und Löschen von E-Mails am E-Mail-Server. Für weitere Funktionalitäten wie hierarchische Mailboxen direkt am Mailserver, Zugriff auf mehrere Mailboxen während einer Sitzung, Vorselektion der E-Mails, usw. müssen Protokolle wie IMAP verwendet werden.

Als Gegenstück zu POP3 zum Versenden von E-Mails ist üblicherweise in Clients und Servern das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) implementiert.

Provider
Provider bezeichnet verschiedene Formen von Anbietern oder Dienstleistern.
Es gibt mehrere Typen von Providern. Serviceprovider (auch Internet-Service-Provider, kurz ISP) stellen den Zugang zum Internet zur Verfügung, Contentprovider beliefern mit Inhalten und Webspaceprovider stellen den Speicherplatz für Ihre Website zur Verfügung.

Proxyserver
Ein Proxy (von engl. „proxy representative" = Stellvertreter, bzw. lat. „proximus" = der Nächste) arbeitet als Vermittler, der auf der einen Seite Anfragen entgegennimmt, um dann über seine eigene Adresse eine Verbindung zur anderen Seite herzustellen.

Wird der Proxy als Netzwerkkomponente eingesetzt, bleibt einerseits die wahre Adresse des einen Kommunikationspartners dem anderen Kommunikationspartner gegenüber komplett verborgen, was eine gewisse Anonymität schafft. Als (mögliches) Verbindungsglied zwischen unterschiedlichen Netzwerken realisiert er andererseits eine Verbindung zwischen den Kommunikationspartnern selbst dann, wenn deren Adressen zueinander inkompatibel sind und eine direkte Verbindung nicht möglich wäre.

Q

 

R

Router
Router sind Geräte aus dem Bereich Computernetzwerke, Telekommunikation oder auch Internet (siehe auch Netzwerkkomponenten), die mehrere Rechnernetze - je nach Sichtweise - koppeln oder trennen. Dabei analysiert der Router die ankommenden Datenpakete nach ihrer Zieladresse, das sind Informationen die dem OSI-Modell Schicht-3 zugeordnet werden, und blockt diese oder leitet sie entsprechend weiter (die Pakete werden geroutet).

Weitergeleitete Pakete gelangen entweder in ein dem Router selbst bekanntes, direkt angeschlossenes Zielnetz (auch Ziel-Subnetze) oder werden zu einem ebenfalls in einem direkt angeschlossenen Netz liegenden Router weitergereicht.

S

Server
Ein Server (‚Anbieter') ist ein Programm, das einen Dienst (Service) anbietet. Im Rahmen des Client-Server-Modells kann ein anderes Programm, der Client (‚Kunde'), diesen Dienst nutzen. Clients und Server können als Programme auf verschiedenen Rechnern oder auf demselben Rechner laufen.

Die Kommunikation zwischen Client und Server ist abhängig vom Dienst, d. h. der Dienst bestimmt, welche Daten zwischen beiden ausgetauscht werden. Der Server ist in Bereitschaft, um jederzeit auf die Kontaktaufnahme eines Clients reagieren zu können. Die Regeln der Kommunikation (Format, Aufruf des Servers, und die Bedeutung der zwischen Server und Client ausgetauschten Daten), nennt man Protokoll und sind jeweils für einen Dienst festgelegt.

Allgemein kann das Konzept ausgebaut werden zu einer Gruppe von Servern, die eine Gruppe von Diensten anbietet. Beispiele: Mail-Server, (erweiterter) Web-Server, Applikations-Server, Datenbank-Server.

Da in der Praxis diese Server meist gesammelt auf bestimmten Rechnern laufen, hat es sich eingebürgert, diese Rechner selber als Server zu bezeichnen. Die gleichen Beispiele: Mail-Server, Web-Server, Applikations-Server, Datenbank-Server.

SMTP
Das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP - zu deutsch etwa Einfaches E-Mail-Sendeverfahren) ist ein Protokoll der Internetprotokollfamilie, das zum Austausch von E-Mails in Computernetzen dient. Es wird dabei vorrangig zum Einspeisen und zum Weiterleiten von E-Mails verwendet. Zum Abholen von Nachrichten kommen andere, spezialisierte Protokolle wie POP3 oder IMAP zum Einsatz. SMTP-Server nehmen traditionell Verbindungen auf Port 25 („smtp") entgegen. Neuere Server benutzen auch Port 587, um für authentifizierte Benutzer Mail entgegenzunehmen, die an andere Mailserver ausgeliefert werden muss („submission"). Damit soll Spam vermieden werden.

T

TCP/IP
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) ist eine Familie von Netzwerkprotokollen und wird wegen ihrer großen Bedeutung für das Internet auch kurz nur zusammengefasst als Internetprotokoll bezeichnet. Der Aufbau der Protokollfamilie ist im TCP/IP-Referenzmodell beschrieben. Die Identifizierung der am Netzwerk teilnehmenden Rechner geschieht über IP-Adressen. Ursprünglich wurde TCP als monolithisches Netzwerkprotokoll entwickelt, jedoch später in die Protokolle IP und TCP aufgeteilt. Die Kerngruppe der Protokollfamilie wird durch das User Datagram Protocol (UDP) als weiteres Transportprotokoll ergänzt. Außerdem gibt es zahlreiche Hilfs- und Anwendungsprotokolle, wie z. B. DHCP und ARP.

U

Upload
Das Hochladen oder der Upload (von englisch upload, für Hochladen oder Hinaufladen) bezeichnet in der Informatik einen Datenfluss, welcher vom lokalen Rechner oder einem lokalen Speichermedium zu einem entfernten Rechner kopiert wird. Der Datenfluss in die andere Richtung wird auch als Download bezeichnet (siehe auch Herunterladen). Im Rahmen eines Uploads von Daten über das Internet wird der Upload auch als Upstream (von englisch upstream) bezeichnet.

URL
Als Uniform Resource Locator (URL, engl. „einheitlicher Quellenanzeiger") bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.

Da URLs die erste und häufigste Art von URIs darstellen, werden die Begriffe häufig synonym verwendet.

In der Umgangssprache wird URL häufig als Synonym für Internetadresse verwendet.

V

Virus
Ein Computervirus (von lateinisch virus, i n für „Gift", „Schleim"; im Singular „das Computervirus", alltagssprachlich auch „der Computervirus", Plural „die Computerviren") ist ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einschleust und sich damit reproduziert. Die Klassifizierung als Virus bezieht sich hierbei auf die Verbreitungs- und Infektionsfunktion.

Einmal gestartet, kann es vom Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen am Status der Hardware (zum Beispiel Netzwerkverbindungen), am Betriebssystem oder an der Software vornehmen (Schadfunktion). Computerviren können durch vom Ersteller gewünschte oder nicht gewünschte Funktionen die Computersicherheit beeinträchtigen und zählen zur Malware.

Der Ausdruck Computervirus wird auch umgangssprachlich für Computerwürmer und Trojanische Pferde genutzt, da der Übergang inzwischen fließend und für Anwender oft nicht zu erkennen ist.

W

Webserver
Ein Webserver (lat. servus, engl. server „Diener, Dienst") ist ein Computer, der Dokumente an Clients wie z.B. Webbrowser überträgt. Als Webserver bezeichnet man den Computer mit Websoftware oder nur die Websoftware. Webserver werden lokal, in Firmennetzwerken und überwiegend als WWW-Dienst im Internet eingesetzt. Dokumente können somit dem geforderten Zweck lokal, firmenintern und weltweit zur Verfügung gestellt werden.

WWW
Das World Wide Web(kurz Web, WWW oder deutsch: Weltweites Netz; wörtlich: web „Gewebe, Netz") ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System. Es wurde am 30. April 1993 weltweit zur allgemeinen Benutzung freigegeben.

Hierzu benötigt man einen Webbrowser, um die Daten vom Webserver zu holen und z. B. auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, gleichgültig ob sie auf demselben Webserver oder einem anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz (oder Gewebe) aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als Internetsurfen bezeichnet.

Das WWW wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es jünger ist und nur eine mögliche Nutzung des Internets darstellt (so wie wiederum das Internet nur einer von verschiedenen möglichen Serververbünden ist). Es gibt durchaus Internet-Dienste, die nicht in das WWW integriert sind (am bekanntesten ist E-Mail, aber z. B. auch IRC und Telnet). Zu dieser Verwirrung haben nicht zuletzt die Webbrowser beigetragen, die nicht nur das eigentliche HTTP-Protokoll (siehe unten) benutzen können, sondern dem Nutzer auch noch andere Dienste wie Mail und FTP zugänglich machen.

X

XML
Die Extensible Markup Language (engl. für „erweiterbare Auszeichnungssprache"), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdateien. XML wird u. a. für den Austausch von Daten zwischen Computersystemen eingesetzt, speziell über das Internet.[1]

Die vom World Wide Web Consortium (W3C) herausgegebene XML-Spezifikation (Recommendation, erste Ausgabe vom 10. Februar 1998, aktuell ist die vierte Ausgabe vom 29. September 2006) definiert eine Metasprache, auf deren Basis durch strukturelle und inhaltliche Einschränkungen anwendungsspezifische Sprachen definiert werden. Diese Einschränkungen werden durch Schemasprachen wie DTD oder XML-Schema ausgedrückt. Beispiele für XML-Sprachen sind: RSS, MathML, GraphML, XHTML, Scalable Vector Graphics, aber auch XML-Schema.

Ein XML-Dokument besteht aus Textzeichen, im einfachsten Fall ASCII, und ist damit „human-readable" - Binärdaten enthält es per Definition nicht.

Y

 

Z

 

 

(Quelle: http://wikipedia.de)

nach oben

Kontakt
Internet WebAgentur
imediafarm
Floßweg 58
53179 Bonn
Telefon: +49.228.8237800
Mobil: +49.177.2802648
E-Mail: info(a)imediafarm.de

Kontakt | Impressum


Zufällige Referenz

intesys-akademie.de

Referenz - intesys-akademie.de

Kundenmeinungen

www.erfolgsmenschen.de

Ihre Umsetzung unserer Internetseite erfolgsmenschen.de, ist genau das was wir wollten. Unsere Kunden geben uns ein positives Feedback unserer Seite.

Letzten Neuigkeiten